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Tintenstrahldrucker | Vergleich


º HP kündigt 3D-Drucker an

Nach wie vor sind 3D Drucker sehr teuer. Nun will HP die Preise für diese Geräte in einen Bereich drücken, der zumindest für Unternehmen tragbar ist.

Ein solches Gerät ist dazu fähig dreidimensionale Objekte aus Plastik herzustellen. Die Grundlage hierfür sind Daten, die auch von Programmen wie Sketchup und Blender erstellt werden. Zwar sind die Modelle im Gegensatz zu den vorherigen relativ günstig, doch mit einem Preis von rund 15 000 Dollar bzw. 10650 Euro liegen sich noch weit über der Grenze, die Privatpersonen dafür bereit sind zu zahlen. Bis ein solcher Bereich erreicht ist, werden wohl noch so einige Jahre vergehen. Doch diese Methode dürfte schon sehr bald bekannter werden. Gerade auch deshalb, weil sich HP, als großer namhafter Druckerhersteller, einer solchen Technologie zuwendet. Wenn man einmal zurück denkt, dann fällt auf, dass der Tintenstrahldrucker in der Anfangszeit auch extrem teuer war.

Bereits seit längerer Zeit gibt es eine Möglichkeit kleiner Objekte herzustellen. CupCake heißt der von MakerBot angebotene Bausatz und ist ab 750 US-Dollar auf dem Markt erhältlich.

 

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