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	<title>Tintenstrahldrucker &#124; Vergleich</title>
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	<description>Hohe Druckqualität - Günstige Druckerpatronen</description>
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		<title>Fotografie und Fotoentwicklung</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 13:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Fotografie – kurz Foto genannt &#8211;  ist laut Definition ein dauerhaftes Lichtbild, welches durch ein spezielles technisches Verfahren hergestellt wird. Fotos haben in unserer Gesellschaft eine wichtige Bedeutung. Sie erinnern uns an Personen, die uns nahe stehen und an wichtige Momente in unserem Leben.

Im Zeitalter der digitalen Fotografie ist es möglich, jeder Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Fotografie – kurz Foto genannt &#8211;  ist laut Definition ein dauerhaftes Lichtbild, welches durch ein spezielles technisches Verfahren hergestellt wird. Fotos haben in unserer Gesellschaft eine wichtige Bedeutung. Sie erinnern uns an Personen, die uns nahe stehen und an wichtige Momente in unserem Leben.</p>
<p><span id="more-63"></span></p>
<p>Im Zeitalter der digitalen Fotografie ist es möglich, jeder Zeit und an jedem Ort eine beliebige Anzahl von Fotografien anzufertigen. Die geschossenen Fotos lassen sich auf dem Display der Digitalkamera sofort nach ihrer Entstehung betrachten. Für nicht gelungen befundene Motive können sofort wieder gelöscht werden. Fotos, die uns gut gefallen, können wir entwickeln lassen und anschließend an die Wand hängen, in ein Fotoalbum einkleben oder verschenken. Trotz technischem Fortschritt schwören viele Foto-Liebhaber noch heute auf den „altmodischen“ Prozess der analogen Fotografie. Doch wie entsteht eigentlich aus dem belichteten Film ein fertiges Foto?</p>
<h2>Prozess der Fotoentwicklung bei analogen Bildern</h2>
<p>Die Entwicklung eines Fotos ist ein chemischer Prozess, bei dem ein unsichtbares Bild – auch latentes Bild genannt – in ein sichtbares Bild umgewandelt wird. Dieser Prozess erfolgt in mehreren Schritten. Zunächst wird der Film aus seiner Filmpatrone heraus genommen. Um den Film nicht versehentlich zu belichten, erfolgt dieser Vorgang in völliger Dunkelheit, in einer so genannten Dunkelkammer. Anschließend wird der Film für wenige Minuten in ein so genanntes Entwicklerbad gelegt und in einer speziellen Flüssigkeit hin und her bewegt. Durch eine ablaufende chemische Reaktion wird bewirkt, dass das latente Bild langsam sichtbar wird. Dennoch darf noch kein Licht auf die Aufnahme treffen, damit sie nicht überbelichtet wird.</p>
<p>In einem weiteren Schritt wird das Bild vorsichtig aus dem Entwicklerbad genommen und für eine halbe Minute in ein saures Stoppbad gelegt und auch hier vorsichtig hin und her bewegt. Danach gelangt die Aufnahme in ein Fixierbad. Dieses in etwa fünfminütige Bad bewirkt, dass das Bild lichtbeständig wird. Dabei werden die nicht lichtbeständigen Kristalle aus der Aufnahme entfernt. Bei diesem Schritt muss auf höchste Sorgfalt geachtet werden, damit das fertige Bild für lange Zeit beständig bleibt.</p>
<h2>Fotos online entwickeln</h2>
<p>In der digitalen Fotografie ist die <a href="http://www.photobox.de/digital-fotos-bilder/online-entwickeln-abzuege/fotoentwicklung" target="_blank">Fotoentwicklung</a> weitaus weniger umständlich. Im World Wide Web lassen sich bequem und zeitsparend von den eigenen vier Wänden aus <a href="http://www.photobox.de/" target="_blank">Fotos bestellen</a>. Drogerieketten wie Rossmann und Schlecker sowie zahlreiche Fotogeschäfte haben diesen Service in ihrem Angebot. Wer sich ein eigenes Konto anlegt, kann dem Anbieter die entsprechenden Aufnahmen zusenden oder diese auf der Seite hochladen und bekommt nach erfolgreicher Bezahlung die gewünschte Anzahl der Abzüge ganz bequem nach Hause geliefert. Viel Zeit und Geld sparen kann, wer die Angebote verschiedener Anbieter im Internet vergleicht. Spezielle Internetseiten liefern einen Überblick über die Preise unterschiedlicher Foto-Anbieter.</p>
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		<title>Gute Qualität für wenig Geld</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 08:23:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Auch wenn es viele Menschen glauben, aber Drucker ist nicht gleich Drucker. Sp&#228;testens dann, wenn man ein gro&#223;formatiges Foto oder einen l&#228;ngeren Text ausgedruckt hat, sieht man den Unterschied sofort. Nat&#252;rlich schaut auch Stiftung Warentest hier ganz genau hin und testet. Nun testeten sie die neuen Tintenstrahl- und Schwarz-Wei&#223;-Laserdrucker.
Besonders die Schwarz-Wei&#223;-Laserdrucker werden schon lange nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch wenn es viele Menschen glauben, aber Drucker ist nicht gleich Drucker. Sp&auml;testens dann, wenn man ein gro&szlig;formatiges Foto oder einen l&auml;ngeren Text ausgedruckt hat, sieht man den Unterschied sofort. Nat&uuml;rlich schaut auch Stiftung Warentest hier ganz genau hin und testet. Nun testeten sie die neuen Tintenstrahl- und Schwarz-Wei&szlig;-Laserdrucker.<span id="more-61"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Besonders die Schwarz-Wei&szlig;-Laserdrucker werden schon lange nicht mehr nur von Profis in Unternehmen bedient. Gerade durch die Tatsache, dass die Preise f&uuml;r Laserdrucker in den letzten Jahren massiv gefallen sind, macht es die Ger&auml;te auch f&uuml;r Privatpersonen sehr interessant. In diesem Bereich ist der Tintenstrahldrucker der direkte und h&auml;rteste Konkurrent. Von diesem Kampf profitieren nat&uuml;rlich die Verbraucher, denn es dr&uuml;ckt den Preis. So sind Laserdrucker mittlerweile f&uuml;r rund 100 Euro auf dem Markt erh&auml;ltlich.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Alle von Stiftung Warentest gepr&uuml;fte Laserdrucker sind schnell und auch die Qualit&auml;t der Textdrucke ist gestochen scharf. Der Kyocera druckte am g&uuml;nstigsten. Hier kostet eine sehr gut gedruckte Textseite lediglich 1,5 Cent. Auch wenn gute Schwarz-Wei&szlig;-Laserdrucker zwar schon f&uuml;r rund 100 Euro zu haben sind, liegen die Schw&auml;chen hier doch klar bei Fotos und Graphiken. In diesem Punkt sind die Tintenstrahldrucker ganz klar besser. Mit diesen gelingen nicht nur Texte sehr gut, auch bei der Qualit&auml;t von Bildern und Graphiken l&auml;sst ein solches Ger&auml;t nichts zu w&uuml;nschen &uuml;brig.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Am besten schnitten der Canon Pixma iP4700 und der Epson Stylus P50 ab. Der Canon besitzt sogar zwei automatische Papiereinz&uuml;ge, sodass in das eine Fach Fotopapier gelegt werden kann und in das andere normales DIN-A4-Papier f&uuml;r den Tintendruck. Der gro&szlig;e Nachteil an diesen Ger&auml;ten ist, dass sie wesentlich langsamer sind als die Laserdrucker und auch der Textdruck wesentlich teurer als bei seinen Konkurrenten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dells und Lexmarks Laserdrucker fressen im Leerlauf 11 Watt und damit sehr viel Strom. Wer diesen also das ganze Jahr &uuml;ber an l&auml;sst, der verursacht Kosten von 22 Cent pro Kilowattstunde, also rund 20 Euro zus&auml;tzlich. Damit wirklich Geld gespart wird, muss der Benutzer das Ger&auml;t immer ausschalten, wenn es nicht zum Drucken ben&ouml;tigt wird. Das Problem ist nur, dass keines der Laser- und Tintenstrahldrucker einen Netzschalter besitzt. Es ist lediglich ein Aus-Schalter vorhanden, mit dem das Ger&auml;t jedoch nicht auf 0 Watt kommt. Aber mehr als ein Watt verbraucht keiner der Drucker.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Testobjekte der unteren und mittleren Preislage besitzen kaum Zusatzfunktionen. Der Testsieger Canon Pixma und weitere vier Ger&auml;te besitzen zumindest einen so genannten Duplexdruck. Das bedeutet, dass sie dazu in der Lage sind das eingelegte Papier auf der Vorder- wie auch auf der R&uuml;ckseite zu bedrucken. So wird der Papierbedarf halbiert. Doch hierbei steigen auch beim Laserdrucker die Druckkosten, da er in einem solchen Fall auch bei einem Schwarz-Wei&szlig;-Druck Farbe verwendet.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Druck von Digitalfotos direkt von der Speicherkarte ist leider bei allen Druckern nicht m&ouml;glich. Nur beim Canon Pixma iP4700 ist ein Druck direkt von der Kamera aus m&ouml;glich. Auch mit einem WLAN-Kabel, welches sehr praktisch ist, kann von den getesteten Ger&auml;ten nur der HP Officejet 6000 punkten. Wer also auf solche Funktionen sehr viel Wert legt, der muss leider tiefer in die Tasche greifen.</p>
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		<title>Greenpeace ist für Feinstaubfilter an Druckern</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 15:52:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Greenpeace fordert, dass Laserdrucker und -kopierer mit einem Feinstaubfilter ausger&#252;stet werden, da sie w&#228;hrend des Druckvorgangs Feinstaub in die Umgebung abgeben. Aus diesem Grund pl&#228;diert die Organisation daf&#252;r, dass keiner dieser Drucker oder Kopierer mehr ohne einen effizienten Filter auf den Markt gelangen darf.
Die von den Druckern und Kopieren abgegebenen Feinstaubpartikel k&#246;nnen verteilen sich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Greenpeace fordert, dass Laserdrucker und -kopierer mit einem Feinstaubfilter ausger&uuml;stet werden, da sie w&auml;hrend des Druckvorgangs Feinstaub in die Umgebung abgeben. Aus diesem Grund pl&auml;diert die Organisation daf&uuml;r, dass keiner dieser Drucker oder Kopierer mehr ohne einen effizienten Filter auf den Markt gelangen darf.<span id="more-59"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die von den Druckern und Kopieren abgegebenen Feinstaubpartikel k&ouml;nnen verteilen sich in der Luft und k&ouml;nnen &uuml;ber die Atemwege der Menschen in die Lunge geraten und dort m&ouml;glicherweise Schaden anrichten. Da es damit eine Bedrohung f&uuml;r die Menschen darstellt, sollten nur noch Ger&auml;te auf den Markt kommen die mit einem solchen Filter ausgestattet sind.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Manfred Santen, der Chemieexperte der Umweltorganisation erkl&auml;rte, dass die Gefahr bei Dieselautos erkannt und beseitigt wurde. Nun w&auml;re es an der Zeit auch die Hersteller von Laserdruckern in die Pflicht zu nehmen. Bereits seit Jahren wird die Gefahr durch Feinstaub von Herstellern, Politikern und Beh&ouml;rden Beschwichtigt. Doch der Toxikologe an der Universit&auml;t Kiel Hermann Kruse schlie&szlig;t sich der Forderung von Greenpeace an. Auch er ist der Meinung, dass es an der Zeit ist zu handeln, weil es Anzeichen f&uuml;r Risiken gibt. Wenn nicht gehandelt wird, dann kann es vielleicht f&uuml;r sehr viele Menschen schon zu sp&auml;t sein.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wer sich allerdings vor dem Feinstaub sch&uuml;tzen m&ouml;chte, der kann einen Tintenstrahldrucker verwenden. Der Fachhandel f&uuml;r Laserdrucker bietet mittlerweile spezielle Filter zum Nachr&uuml;sten an. Diese werden genau vor der &Ouml;ffnung angebracht aus der die Luft, die mit dem Feinstaub belastet ist, in die Umgebung gelangt.</p>
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		<title>HP kündigt 3D-Drucker an</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 10:35:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nach wie vor sind 3D Drucker sehr teuer. Nun will HP die Preise f&#252;r diese Ger&#228;te in einen Bereich dr&#252;cken, der zumindest f&#252;r Unternehmen tragbar ist.
Ein solches Ger&#228;t ist dazu f&#228;hig dreidimensionale Objekte aus Plastik herzustellen. Die Grundlage hierf&#252;r sind Daten, die auch von Programmen wie Sketchup und Blender erstellt werden. Zwar sind die Modelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nach wie vor sind 3D Drucker sehr teuer. Nun will HP die Preise f&uuml;r diese Ger&auml;te in einen Bereich dr&uuml;cken, der zumindest f&uuml;r Unternehmen tragbar ist.<span id="more-58"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ein solches Ger&auml;t ist dazu f&auml;hig dreidimensionale Objekte aus Plastik herzustellen. Die Grundlage hierf&uuml;r sind Daten, die auch von Programmen wie Sketchup und Blender erstellt werden. Zwar sind die Modelle im Gegensatz zu den vorherigen relativ g&uuml;nstig, doch mit einem Preis von rund 15 000 Dollar bzw. 10650 Euro liegen sich noch weit &uuml;ber der Grenze, die Privatpersonen daf&uuml;r bereit sind zu zahlen. Bis ein solcher Bereich erreicht ist, werden wohl noch so einige Jahre vergehen. Doch diese Methode d&uuml;rfte schon sehr bald bekannter werden. Gerade auch deshalb, weil sich HP, als gro&szlig;er namhafter Druckerhersteller, einer solchen Technologie zuwendet. Wenn man einmal zur&uuml;ck denkt, dann f&auml;llt auf, dass der Tintenstrahldrucker in der Anfangszeit auch extrem teuer war.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bereits seit l&auml;ngerer Zeit gibt es eine M&ouml;glichkeit kleiner Objekte herzustellen. CupCake hei&szlig;t der von MakerBot angebotene Bausatz und ist ab 750 US-Dollar auf dem Markt erh&auml;ltlich.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Tintenstrahldrucker und gleichzeitig digitaler Bilderrahmen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 13:26:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Firma Epson hat mit seinem Picturemate Show einen Tintenstrahldrucker vorgestellt, der auch als digitaler Bilderrahmen genutzt werden kann. Ausgestattet ist dieser Fotodrucker mit einer Tintenstrahltechnik und einem sieben Zoll gro&#223;en Klappdisplay.
Das Ger&#228;t arbeitet mit vier Tinten, die sich in einer Kartusche befinden. Laut Hersteller dauert der Druck eines Fotos im 10&#215;15 cm Format circa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Firma Epson hat mit seinem Picturemate Show einen Tintenstrahldrucker vorgestellt, der auch als digitaler Bilderrahmen genutzt werden kann. Ausgestattet ist dieser Fotodrucker mit einer Tintenstrahltechnik und einem sieben Zoll gro&szlig;en Klappdisplay.<span id="more-57"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Ger&auml;t arbeitet mit vier Tinten, die sich in einer Kartusche befinden. Laut Hersteller dauert der Druck eines Fotos im 10&#215;15 cm Format circa 37 Sekunden und die Aufl&ouml;sung wird mit hochgerechnet 5760&#215;1440 dpi angegeben. Au&szlig;erdem besitzt das Display ein Format von 16:8, ist klappbar und kann als Digitaler Bilderrahmen genutzt werden. Hier betr&auml;gt die Aufl&ouml;sung 800&#215;480 Pixel. Wie in jedem Fotodrucker ist auch im Epson Picturemate Show eine Bildbearbeitung zum Entfernen von roten Blitzaugen und einer automatischen Bildkorrektur enthalten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ebenfalls integriert ist ein 270 MByte gro&szlig;er Speicher aus dem das Bildmaterial stammen kann, aber genauso kann es von einer eingesteckten Speicherkarte stammen. Verarbeitet werden die Typen Compaktflash, SD(HC), MMC, Memorystick und xD-Picture Card. Au&szlig;erdem ist ein USB-Anschluss f&uuml;r einen USB-Stick, f&uuml;r Kameras oder zum Drucken &uuml;ber den PC vorhanden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Sogar eine Fernbedienung zum Steuern der Wiedergabe ist dem Ger&auml;t beigelegt und ein Bluetooth-Adapter wird optional angeboten. Nicht vorgesehen ist eine WLAN-Anbindung.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ein Treiber f&uuml;r Windows (ab 2000) und Mac OS X werden vom Hersteller mitgeliefert.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Fotobuchgestaltung mit Indesign – Für Profis</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 11:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Fotos begleiten uns unser Leben lang. Sie halten wichtige Erinnerungen und Ereignisse fest. Heutzutage liegen die meisten Bilder nur in digitaler Form vor. Das hat viele Vorteile. Auf kleinsten Raum lassen sich tausende von Fotos lagern. Etwa auf einer Festplatte. Auf einem USB-Stick können riesige Mengen an Fotomaterial einfach in der Hosentasche transportiert werden. Außerdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fotos begleiten uns unser Leben lang. Sie halten wichtige Erinnerungen und Ereignisse fest. Heutzutage liegen die meisten Bilder nur in digitaler Form vor. Das hat viele Vorteile. Auf kleinsten Raum lassen sich tausende von Fotos lagern. Etwa auf einer Festplatte. Auf einem USB-Stick können riesige Mengen an Fotomaterial einfach in der Hosentasche transportiert werden. Außerdem lassen sich in Windeseile Kopien per Internet mit Freunden, Famile oder anderen Fotogebeisterten teilen.</p>
<p><span id="more-54"></span></p>
<p>Doch die digitale Technik hat auch Nachteile. So muss zum Betrachten der Fotos immer mindestens ein technisches Gerät betrieben werden. Sei es der PC, der Laptop oder vielleicht der Fernseher. Das ist erstens umständlich und zweitens kostet es Strom. Hinzu kommt, dass viele Menschen gerne ein „echtes“ Foto in der Hand halten. Fotos auf dem Bildschirm zu betrachten, macht vielen nicht so viel Spaß. Vor allem Personen, die ohne PC, Digitalkamera und Beamer aufgewachsen sind, bevorzugen das traditionelle Medium.</p>
<p>Auch hier hilft aber die moderne Technik. Musste man früher noch in ein Fotolabor gehen um Filme entwickeln zu lassen, was mitunter Wochen dauern konnte, gibt es heute fast überall moderne Fotodrucker. In den meisten Drogeriemärkten oder Kaufhäusern stößt man immer öfter auf Automaten, die das Ausdrucken von Fotos von allen möglichen Speichermedien ermöglichen. Einfach die Speicherkarte, DVD oder USB-Stick eingesteckt, Format gewählt und schon spuckt der Automat die fertigen Fotos aus. Wem der Gang in den Drogeriemark zu viel ist, kann Ausdrucke in hervorragender Qualität aber auch selbst am heimischen Drucker erstellen. Selbst Geräte, die Fotos in Laborqualität liefern, sind heute zu einem erschwinglichen Preis zu haben. Die Bedienung ist dabei meistens kinderleicht.</p>
<p>Für alle, die es noch ein bisschen schicker mögen, gibt es aber auch die Möglichkeit im Internet wunderbare <a href="http://www.myphotobook.de/" target="_blank">Fotoalben und Fotobücher</a> ausdrucken zu lassen. Dazu lädt man die Bilder einfach hoch. In wenigen einfachen Schritten bastelt man sich dann ein individuelles Fotobuch zusammen. Anschließend wird es professionell ausgedruckt, gebunden und direkt nach Hause geliefert. So ein Buch eignet sich nicht nur als schönes Andenken an den letzten Urbaub, sondern ist auch eine tolle und persönliche Geschenkidee.</p>
<p>Online Fotobücher und sind aber nicht nur für Privatpersonen interessant. Gerade auch Profis aus einer <a href="http://www.myphotobook.de/Fotobuch-gestalten-mit-Indesign" target="_blank">Werbeagentur</a> können sich hier vollends austoben. Zum Erstellen der Bücher kann nämlich professionelle Software, wie Photoshop, Indesign oder QuarkXPress verwendet werden. Somit lässt sich ganz einfach ein individuelles und seriöses Design erstellen. Im Zussammenspiel mit einem qualitativ hochwertigen Buchdruck, können die Bücher auch im professionellen Rahmen verwendet werden.</p>
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		<item>
		<title>Canon bringt sprechenden Drucker auf den Markt</title>
		<link>http://www.tintenstrahldruckervergleich.de/2009/08/20/canon-bringt-sprechenden-drucker-auf-den-markt/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 08:48:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Selphy ES40 ist das neueste Modell von Canons Thermosublimationsdruckern. Er druck nicht nur  Fotos in Laborqualität (laut Aussage des Herstellers), nun hat er auch noch das Sprechen gelernt.
Canons neuer Fotodrucker druckt mit einer Auflösung von 300 x 600 dpi bei einer Farbtiefe von 24 Bit. Dabei sollen die Farben eine Stabilität von bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Selphy ES40 ist das neueste Modell von Canons Thermosublimationsdruckern. Er druck nicht nur  Fotos in Laborqualität (laut Aussage des Herstellers), nun hat er auch noch das Sprechen gelernt.<span id="more-50"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Canons neuer Fotodrucker druckt mit einer Auflösung von 300 x 600 dpi bei einer Farbtiefe von 24 Bit. Dabei sollen die Farben eine Stabilität von bis zu 100 Jahren aufweisen. Genügend um die Fotos auch der Nachwelt vorführen zu können.  Drucken kann der passionierte Fotograf entweder direkt von der Kamera aus, sofern diese den PictBridge Standard beherrscht, oder von einer Speicherkarte. Dabei beherrscht der Selphy die gängigen Formate von Secure Digital bis Memory Stick Duo. Handyfreunde können ihre Auszüge darüber hinaus auch von einem Bluetooth fähigen Mobiltelefon aus ausdrucken. Dazu muss allerdings ein optionaler Bluetooth Adapter gekauft werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auf der Vorderseite des Fotodruckers befindet sich ein 3,5 Zoll großes Display mit 230.000 Bildpunkten, auf der Benutzer die Fotos schonmal vorab begutachten und für den Druck auswählen kann. Laut Canon benötigt das Gerät 8 Sekunden um Betriebsbereit zu sein. Ein Ausdruck im Postkartenformat soll 55 Seknden dauern. Verschiedene Druckvorlagen helfen dem Benutzen dabei, seine Kreativität auszuleben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der besondere Clou beim ES40 ist die Sprachausgabe. Bei der Menüführung hilft der Drucker dem Nutzer mit Aufforderungen wie „Farbe auswählen“ oder „Druckbereich auswählen“ dabei sich schnell zurechtzufinden. Das soll von allem Kindern und Technikfremden den Umgang mit dem Gerät erleichtern. Darüber hinaus spricht der Drucker aber auch in eigener Sache, zum Beispiel, wenn die Druckpatronen ersetzt werden sollen oder wenn sich kein Papier mehr im Gerät befindet.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wer den kleinen Alleinunterhalter, der sieben verschiedene Sprachen beherrscht, sein Eigen nennen will, muss sich allerdings noch bis Oktober gedulden und 189 Euro parat halten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Officejet 8000 Wireless Pro von HP</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 08:51:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gerade für Vieldrucker haben sich die Officejet Drucker bewährt. Der 8000 Pro kommt jetzt mit einer kabellosen Verbindung.Die Computerzeitung PC-Welt hat den Officejet 8000 getestet. Dabei erwies er sich sich im Test als ausgewogener Büro-Drucker. Er lässt sich von mehreren Anwendern aus dem Netz und drahtlos ansteuern. Die Druckaufgaben meisterte er zwar nicht im allerschnellsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade für Vieldrucker haben sich die Officejet Drucker bewährt. Der 8000 Pro kommt jetzt mit einer kabellosen Verbindung.<span id="more-48"></span>Die Computerzeitung PC-Welt hat den Officejet 8000 getestet. Dabei erwies er sich sich im Test als ausgewogener Büro-Drucker. Er lässt sich von mehreren Anwendern aus dem Netz und drahtlos ansteuern. Die Druckaufgaben meisterte er zwar nicht im allerschnellsten Tempo, dafür jedoch verlässlich und zu günstigen Seitenpreisen. Gerade für letzteres sind die Officejet Geräte bekannt. Im Textdruck kam der Officejet Pro 8000 Wireless auf ordentliche 59 Sekunden für zehn A4-Seiten. Bei aktiviertem doppelseitigen Druck, sank die Geschwindigkeit bei dieser Aufgabe auf 2:59 Minuten. Zehn farbige Seiten unseres PDFs dauerten 7:04 Minuten. Das ist ausreichend schnell. Der Officejet 8000 ist sehr wuchtig gebaut. Allerdings rechtfertigt das Gerät diese Konstruktion mit einer integrierten Duplex-Einheit und einer Papierkassette für maximal 250 Blatt. Gleichzeitig zeigt sich der HP Officejet Pro 8000 Wireless flexibel in Sachen Ansteuerung: Er bringt neben dem üblichen USB-Port eine Ethernet-Schnittstelle und sogar WLAN mit. Für Pigmenttinten lieferte der HP Officejet Pro 8000 Wireless recht leuchtende Farben. Schwierige Farbgebungen wie Hauttöne sind allerdings nicht seine Stärke. Hierbemängeln die PC-Welt Redakteure einen klaren Rotstich. Außerdem blieb auf Fotos ein leichtes Raster erkennbar. Dafür beherrscht der Tintenstrahler den Randlosdruck. Texte hatten im allgemeinen hatten eine gute Schwarzdeckung. Die Preise pro Seite liegen bei 1,4 Cent für die schwarzweiße und 4,2 Cent für die farbige Seite.</p>
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		<title>Tintenstrahldrucker Canon Pixma iP2600: Top-Druckqualität zu günstigem Preis</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 13:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer auf der Suche nach einem geeigneten Tintenstrahldrucker ein möglichst gutes Preis-Leistungsverhältnis möchte, dem empfiehlt „CHIP Online“ den Kauf des Modells Canon Pixma iP2600. Dieses Modell ist sehr günstig zum Preis von 45 Euro erhältlich und garantiert eine sehr gute Druckqualität. Die Auflösung beträgt dabei 4.800 x 1.200 dpi, über die USB-Schnittstelle wird der Drucker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer auf der Suche nach einem geeigneten Tintenstrahldrucker ein möglichst gutes Preis-Leistungsverhältnis möchte, dem empfiehlt „CHIP Online“ den Kauf des Modells Canon Pixma iP2600.<span id="more-47"></span> Dieses Modell ist sehr günstig zum Preis von 45 Euro erhältlich und garantiert eine sehr gute Druckqualität. Die Auflösung beträgt dabei 4.800 x 1.200 dpi, über die USB-Schnittstelle wird der Drucker mit dem PC verbunden. </p>
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		<title>Tintenstrahldrucker Epson Stylus Photo R800: Viel gescholtenes Modell</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 14:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Portal „PC Welt“ hat jene Tintenstrahldrucker in einer Rangliste zusammengetragen, die den höchsten Strom- und Tintenverbrauch aufweisen. In drei der vier beurteilten Testbereichen thront der Tintenstrahldrucker Epson Stylus Photo R800 auf Platz 1.
Eine Leistung, auf die der moderne Desktop-Fotodrucker nicht sonderlich stolz sein kann: Die Kosten pro Schwarz-Weiß-Druck belaufen sich auf 8,6 Cent pro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Portal „PC Welt“ hat jene Tintenstrahldrucker in einer Rangliste zusammengetragen, die den höchsten Strom- und Tintenverbrauch aufweisen. In drei der vier beurteilten Testbereichen thront der Tintenstrahldrucker Epson Stylus Photo R800 auf Platz 1.<span id="more-46"></span></p>
<p>Eine Leistung, auf die der moderne Desktop-Fotodrucker nicht sonderlich stolz sein kann: Die Kosten pro Schwarz-Weiß-Druck belaufen sich auf 8,6 Cent pro Seite, der finanzielle Aufwand für ein Farbexemplar beträgt 24,1 Cent und auch mit dem Stromverbrauch im Stand-by-Modus ist das Druckermodell mit 5,5 Watt führend in der Tabelle.</p>
<p>Augenfällig ist, wie deutlich Epson Stylus Photo R800 die anderen Modelle im Bereich der Farbfotos abhängt: Der zweitplatzierte Tintenstrahldrucker Epson Stylus Photo R285 weist für einen Farbdruck Kosten von vergleichsweise geringen 9,5 Cent pro Seite auf.<br />
 <br />
Einzig in jener Rangliste, in der der Stromverbrauch pro Druck aufgeführt ist, belegt das viel gescholtene Modell einen Spitzenplatz: 20 Watt frisst der Epson Stylus Photo R800 pro Druck. Angeführt wird diese Tabelle vom HP Deskjet 6940 mit einem Verbrauch von 50 Watt. </p>
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